18.12.2019
FWG Ottensoos gerüstet für die bevorstehende Kommunalwahl

Zur Nominierungsversammlung der Freien Wahlgemeinschaft Ottensoos konnte Vorsitzender Hans-Helmut Schmidt, neben zahlreichen Mitgliedern, auch Landrat und Bezirkstagspräsidenten Armin Kroder begrüßen.

Schmidt skizzierte in seinem Bericht die Aktivitäten der letzten 6 Jahre im Gemeinderat, an denen die FWG – Räte verantwortungsvoll, sachbezogen und überparteilich mitgewirkt haben. Dabei seien viele Vorschläge der Freien Wähler auch von den anderen Fraktionen mit unterstützt und dann realisiert worden.

Neben dem Abbau der Verschuldung, der Weiterentwicklung des Spielplatzkonzeptes mit der Fertigstellung des Spielplatzes an der Eichenhainstraße, wurde auch die Verkehrssicherheit durch den Ausbau der Ortsverbindungsstraße nach Lauf erheblich verbessert.

„ Bei der Überarbeitung des Flächennutzungsplanes wurde unser Ziel der behutsamen Entwicklung von Ottensoos erfolgreich umgesetzt und das geplante Gewerbegebiet verhindert. Zudem wird durch die bevorstehende Realisierung der Radwegquerung am Ortseingang, dem Antrag der FWG-Fraktion gefolgt und dort für die Sicherheit der Radfahrer gesorgt“, so der Vorsitzende in seinem Bericht. ,

Hans-Helmut Schmidt stellte anschließend die 28 Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl vor. Er freute sich über die große Resonanz und Bereitschaft, dass die Liste jünger geworden ist und sich auch der Frauenanteil erhöht hat. Es bestehe eine ausgewogene Mischung aus erfahrenen, engagierten, bodenständigen und motivierten Bewerbern, die bereit sind, sich für Ottensoos einzubringen, so Schmidt.

Bei der anschließenden geheimen Wahl wurde der Listenvorschlag einstimmig angenommen. Die Ziele der FWG werden noch gemeinsam mit den Bewerbern festgelegt.

Landrat Armin Kroder bedankte sich bei den Kandidatinnen und Kandidaten für das ehrenamtliche Engagement, das nicht selbstverständlich sei. Er wünschte der FWG ein gutes Ergebnis bei der kommenden Kommunalwahl.

 

Die Listenreihenfolge:

1. Hans-Helmut Schmidt, 2. Ute Herbst,  3. Jörg Lankisch,  4. Gernot Deinzer, 5. Thomas Leibold, 6. Christoph Birkmann, 7. Anne Pastuschek-Bartl, 8. Johannes Pürkel, 9. Karina Pawlik, 10. Marcell Odörfer, 11. Carina Adelmann, 12. Michael Vogt, 13. Elke Spitz, 14. Peter Swoboda, 15. Markus Bachmeyer, 16. Manuel Luger, 17. Otto Riedel, 18. Dieter Claußnitzer, 19. Ingrid Hofmann, 20. Christian Seifried, 21. Bernd Seidenfaden, 22. Frank Vogt, 23. Inge Weßner, 24. Alexander Rösing, 25. Monika Hofer, 26. Edgar Steinhäußer, 27. Joachim Ernst, 28. Alexander Schiller. Ersatzkandidaten sind Stefan Adelmann und Ulrich Stöber.

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